Mittwoch, 27. November 2013

New Haven, New York und Besuch aus Boston

N'abend oder für die im Heimatland auch schon guten Morgen!

Gestern wurde also offiziell die Weihnachtssaison in Deutschland eingeläutet. Ich bin ja schon ziemlich neidisch, dass ihr nun auf Weihnachtsmärkten schlendern könnt, Punsch trinken und Schaufenster gucken. Bei uns geht es erst nach Thanksgiving richtig los, also nächste Woche, wie ich hörte. Der große Tannenbaum am Rockefeller soll wohl am 4.12. erleuchtet werden, ich bin gespannt. Am Wochenende danach kann ich ihn dann bewundern gehen. Soll ich euch ein Foto davon knipsen? ;-)
Letzten Freitag habe ich die meiste Zeit wie immer gearbeitet, abends war ich mit Louisa im Organic Planet, einem Restaurant welches hauptsächlich vegane und vegetarische Gerichte anbietet. Es war wirklich gut, als richtiges Restaurant kennt man sowas aus Deutschland eher selten. Ich hatte einen Quinoaburger mit selbstgemachten Chutney und Süßkartoffelpommes. Samstagmorgen habe ich mich dann auf den Weg nach New Haven zum Footballspiel Yale Bulldogs vs. Harvard Crimson gemacht. Mit Yale Pulli und viel Enthusiasmus ging es zur Yale Bowl, dem kleinen Stadion der berühmten Universität. Unterwegs habe ich in Stamford einen Ami kennen gelernt, der auch den Weg in den richtigen Zug suchte. Mit meinem Pulli war meine Absicht schon sehr deutlich, deswegen fragte er mich wohin wir müssen. Null Ahnung. Auf die Frage, ob ich Yale Studentin sei, antwortete ich nur "Nee ich tue nur so als wäre ich reich und schlau". Auf meine Gegenfrage was er denn in New Haven mache, kam ein bescheidenes "Ich bin Harvard Student". Jaa, er ist also reich und schlau, so viel dazu. Am Bahnhof hatte ich mich mit Laura aus Boston verabredet, es hat super geklappt und wir haben ohne Auto zum Stadion gefunden, stellt euch das vor. Das Spiel an sich hat geschlagene drei Stunden und zwanzig Minuten gedauert und es war nicht grade warm, aber es war trotzdem der Wahnsinn und hat super viel Spaß gemacht! Die Kapellen waren beeindruckend, besonders die von Yale, die nicht nur Marschmusik etc. sondern auch moderne Musik oder einfach bekannte Songs wie Tainted Love zum Besten gegeben hat. In der Halbzeit gab es eine kleine Vorstellung der Kapellen und ein paar Studenten haben die jeweilige Gegnermannschaft symbolisch als Schiff oder ähnliches zerstört. Sorry, das muss man einfach gesehen haben, sonst hört sich das total dämlich an. Nach dem Spiel sind alle Fans auf das Spielfeld gestürmt, um mit den Spielern zu feiern, wir haben sogar ein Bild machen können, grandios.
Danach sind wir noch Kaffee trinken gegangen bei Starbucks (welcher voller Harvard Studenten war) und sind durch New Haven und kurz über den Campus gelaufen. In einer Kirche, in die wir neugierigerweise reingeschaut hatten, war grade ein/der Chor der Harvard University am Proben. Warum auch immer die in New Haven am Proben waren, es war ganz ganz toll und wir hatten nicht zum ersten Mal an dem Tag das Gefühl mitten im Harry Potter Film zu stehen. Schon alleine die bordeauxroten Pullis, Schals und Fahnen bei Football erinnerten an Gryffindors Quidditch games. Das muss man einfach erlebt haben! Zurück in Greenwich sind wir zum Gingerman essen gegangen, dem wahrscheinlich am wenigsten amerikanischen Restaurant der Gegend mit kuscheliger Atmosphäre und Kamin. Mit einem leckeren Weißwein und einem Pumpkinbier ließ sich der Tag wundervoll ausklingen.

...das gleiche Schrotthandy :D


Groupiebild mit einem Spieler.. bin ich jetzt fame?
Am Sonntag sind wir dann nach New York gefahren. Auf dem Zettel hatten wir nciht so viel, aber eben auch entsprechend wenig Zeit, weswegen das nicht schlimm war. Bevor wir in den Zug gestiegen sind, habe ich Laura noch die Black Forest Bakery gezeigt. Sie war genauso begeistert wie ich ;-) Zuerst sind wir mit der sub zum Central Park gefahren, haben ins Metropolitan Museum of Art geschaut, wo ich unbedingt mal hinmöchte und sind dann durch den Park geschlendert. An Alice und Hans Christian Andersen vorbei, zur Eislauffläche mit Sicht auf die Skyline von New York, es war wunderschön. Dann ging es noch zur LOVE Statue, die auch in Philly steht und am Rockefeller Center mit dem großen (noch mit "Baugeländer"? verstellten) Weihnachtsbaum und einer weiteren Eisfläche entlang, mit Zwischenstop in einem Feinkostladen, der tatsächlich Milka und Kinderschokolade in allen Variationen führt und sogar Marzipankartoffeln und Christstollen anbietet, bis hin zum Times Square, wo wir zum Abschluss im Ellen's Stardust essen waren, weil Laura das noch nicht gesehen hatte. Dann musste sie schon zum Bus zurück und ich bin durch den Bryant Park mit der dritten Eisfläche und einem kleinen "Weihnachtsmarkt" wenn man es denn so nennen kann, zur Central Station gelaufen und zurück nach Greenwich gefahren.
























Gestern war dann bei mir nicht mehr viel los. Ich war mit Rachenentzündung ein bisschen platt, musste aber natürlich trotzdem 10h arbeiten, genau wie heute und morgen auch noch. Mittags habe ich nur mit Mama und Papa geskyped, später noch mit Mareike und mich mit Paula auf einen Tee getroffen. Heute war auch nicht wesentlich spannender muss ich zugeben, aber immerhin war ich unterwegs, auch wenn mein Hals mich immer noch nicht lebend sehen will habe ich das Gefühl. Louisa hat mir ein süßes Café in Rye gezeigt, die Pâtisserie Salzburg und es war auch echt schön. Ich hatte eine Quarktasche, die zwar der deutschen nicht gleich kommt, aber trotzdem gut war und die Atmosphäre war wirklich schön. Danach haben wir einen Abstecher bei Michael's gemacht, wo ich ein paar Sachen für die Adventskalender meiner kids besorgt habe und Louisa einen Großeinkauf für das Weihnachtspaket an ihre Familie gestartet hat. Trotz der Arbeit und meinem Hals war es ein schöner Tag :-) Morgen noch einmal arbeiten und am Donnerstag fahre ich schon nach Philadelphia um meinen alten Wohnort und die Mädels zu besuchen, ich freu mich schon!

Bis dann, ich gehe jetzt schlafen ♥

Das nenne ich mal einen Briefkasten!

Freitag, 22. November 2013

Weihnachtsplätzchen, Lunch, Brunch und Gingerbread House

Hallo ihr Lieben,

und jetzt der letzte "Teil" meiner Nachholbedarf-Serie. Dann bin ich nicht mehr hinterher und ihr wieder auf dem neusten Stand! :-)
Letzten Samstag bin ich nach dem Arbeiten in die Greenwich Ave zu Louisa gefahren. Bei einem gemütlichen Latte und einem leeeeckeren almond danish in der Black Forest Bakery (zu gut Deutsch: Milchkaffee mit Mandelplunder in der Schwarzwaldbäckerei) haben wir uns überlegt was genau wir backen wollen, denn es war Weihnachtsplätzchen-Backtag für uns. Ihre Gastfamilie hat uns tatsächlich erlaubt, ihre Küche zu nutzen, also waren wir für viel Geld einkaufen und haben dann mit Weihnachtsmusik vegane, deutsche Plätzchen gebacken. Hmmm. Leider wurden wir von ihrem Gastvater irgendwann ungalant rausgeschmissen und ihre Gastkinder haben trotz Warnung die Hälfte der Plätzchen gegessen, aber es war trotzdem total schön und ich bin sogar ein kleines bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen, auch wenn es natürlich nicht das selbe war wie Zuhause.



Sonntag habe ich dann das erste Mal seitdem ich hier in Greenwich bin schön ausgeschlafen, das heißt bis um viertel nach neun ca. Meine Gastfamilie war bei einem Schachturnier von dem Jungen, deswegen hatte ich freies Haus und konnte mich gemütlich zum Brunchen fertig machen. Um halb zwölf hat Louisa mich dann abgeholt und wir sind zum Gingerman gefahren, einem Restaurant auf der Greenwich Ave. Brunchen heißt hier allerdings nicht Buffet, sondern eigentlich auch nur herzhaftes Frühstück/Mittag à la carte. Für mich gab es ein Spinat-Tomaten-Feta Omlett, welches auch sehr lecker war. Zu Trinken hatten wir uns einen vermeintlichen frischgepressten Orangensaft bestellt, welcher sich als Sekt mit O-saft entpuppte, yummie. Da hatten es dann doch wieder etwas Frühstücks-Feeling ;-) Was gibt es schöneres als ein prickelndes Gläslein Sekt und Kaminfeuer am Sonntagmorgen?

Oreo-Cheesecake mit Erdbeeren. Naja, eine.

Omlett mit Toast und Kartoffeln, dazu Sekt
Perfektioniert wurde der Tag mit einem kleinen Weihnachtsbummel in der Mall in Stamford, schließlich wird es langsam Zeit für Weihnachtsgeschenke. Was ich gekauft habe, kann ich natürlich nicht verraten. Am Abend habe ich mich dann noch einmal mit meiner Gastfamilie zusammengesetzt und dann ging am Montag auch die Arbeitswoche schon wieder los. Ich habe ganz fleißig Sport gemacht, nur mit der Ernährung klappt es nicht so :D Dienstag war ich im cfcf Kaffee trinken mit Sonja, die erst vor zwei Wochen angekommen ist und abends mit Louisa beim Asiaten in Port Chester Sushi essen. Ich hatte gebratene Nudeln mit Gemüse und eine vegetarische Sushirolle. Die zweite meines Lebens. Eigentlich war es in Alge gewickelter Reis mit rohem Salat, aber trotzdem ganz lecker und die Nudeln wirklich seeehr gut, hat sich gelohnt! Am Mittwoch war dann Clustermeeting bei Karen, wir haben Lebkuchenhäuser verziert, die verkauft werden und der Erlös an Kinder gespendet wird. Dort gab es natürlich auch wieder ziemlich viel zu naschen (nicht die Deko), also ein ganz böser Tag. Aber es hat super viel Spaß gemacht! Ich habe Kathryn aus England wieder gesehen und mit Louisa zusammen haben wir zu dritt ein Häuschen beklebt und ich muss sagen, es ist wirklich gut geworden. Das ganze Lebkuchendorf sah am ende ziemlich gut aus!

 


Tagsüber war ich zum Bilder machen am Wasser in Greenwich. der kleine Abschnitt, der nicht privat ist. Heute habe ich dann nicht so viel gemacht. Morgens mit Mama und Papa geskyped und Mittags mit Lisa, Paula, Sonja und Fabia (ohne Organisation, auch grade erst angekommen) bei Cosí Mittag essen. Und jetzt habe ich wieder Kopfschmerzen und bin immer noch nicht im Bett! Wird aber wirklich Zeit, also wünsche ich euch eine gute Nacht, meine Lieben. Auf dass der nächste Eintrag pünktlich kommt. 

Bis dann ♥

Donnerstag, 21. November 2013

Bummelbummelbummel im MoMA

Und weiter geht es! Ich habe einiges an Erzählung aufzuholen.
Wo war ich? Achja, nach meinem Geburtstag. In der Woche ist glaube ich nicht viel passiert, ich habe gearbeitet wie immer und war irgendwie ein wenig gestresst und sportmäßig gar nicht motiviert. Am Freitag hatte ich mich mit Louisa und Hannah in einem Café getroffen, mal nicht Starbucks. Irgendwann wird man diese Plastikbecher auch leid. Das ist total schön da, einer der wenigen Cafés oder Restaurants in Amerika, die auch Atmosphäre haben. Darauf wird hier, wie ich festgestellt habe, überhaupt keinen Wert gelegt. Leider hatte ich danach plötzlich ganz starke Kopfschmerzen und mir war schlecht. Und dann 10 stunden arbeiten, halleluja.. aber was will man machen, Tablette und durch. Samstag nach der Arbeit und einem kurzen Skype-Date mit Laura bin ich zu Hannah und Louisa in die "Stadt" bummeln. Ein bisschen Kaffee trinken und in teure Läden schnuppern. Abends hatten Louisa und ich dann noch so Lust auf Pizza, dass wir den Italiener ausprobiert haben, zu dem ich schon immer wollte. es war auch wirklich lecker muss man sagen und wir wurden nicht einmal rausgeschmissen nach dem Dessert, wie es sonst der Fall hier ist! Pure Begeisterung. Uns wurde sogar Wasser nachgeschenkt bis wir gegangen sind, das habe ich noch nie erlebt.
Am Sonntag ging es dann für mich nach New York. Ich habe mich mit Adrienn getroffen, der lieben Ungarin aus Philly von den Orientations ♥ Sie hatte noch eine Freundin dabei (auch eine Hanna) und zu dritt sind wir durch das MoMA geschlendert, das Museum of Modern Art. Das war ein schöner Tag in NYC! Langsam wird hier alles weihnachtlich dekoriert und man kommt richtig in eine Kuschelstimmung.
Montag wollte ich eigentlich mit meiner Familie reden, aber der Babysitter war da, statt Dienstags, also hatte ich nur kurz mein Vorhaben erwähnt und sie waren ganz aus der Bahn geworfen und wollten wissen was los ist. Da habe ich ihnen dann endlich mitgeteilt, dass ich gerne nach Hause möchte. Puuuh, geschafft. Dienstag haben wir dran richtig drüber geredet, zum Glück waren sie nicht sauer, sondern nur überrascht und wohl etwas traurig, weil mich die kids so gerne mögen und aus ihrer Sicht bisher auch alles super lief. Naja, so ist es. Zum Glück gab es wenigstens gegen meine Kopfschmerzen und zur Entspannung von Daniela eine Nacken- und Schultermassage und ich habe wir ein Wärmepatch gekauft gegen die Verspannung. Mittlerweile ist es auch wieder besser, aber wenn die Kopfschmerzen daher rühren habe ich hier ohne Physiotherapeuten echt ein Problem.
Freitag war dann irgendwie gar nicht mein Tag. Ich war verwirrt, traurig, schlecht gelaunt und alles ging drunter und drüber. Fast hätte ich vergessen den Jungen in der Schule abzuliefern! Freitags muss er immer früher hin. Beim Yoga war es auch merkwürdig, die class war rappelvoll, da dachte ich, muss es ja besonders gut sein. Aber der Yogalehrer war einfach nur merkwürdig. Ab hab 12 ging auch schon die Arbeit wieder los und ich hätte mich am liebsten einfach ins Bett gepackt. Aber auch solche Tage gehen vorbei. Und dann war schließlich auch schon wieder Payday und Wochenende und die Stimmung wird automatisch besser!

Mandelsroissant im cfcf

Winterwonderland! ♥


 
MoMA als gefakter Fairfield Student für.. Financial Business?

Pie Face :-)

Mittwoch, 13. November 2013

Huhu! Von Uni und Kuchen am Ehrentag

Hallo ihr Lieben!
Jetzt habe ich mich wirklich schon ewig nicht mehr gemeldet. Ich habe das Gefühl, das schreibe ich jedes Mal, aber irgendwie rennt die Zeit einfach und ich komme gar nicht dazu mich hinzusetzen und meine Erlebnisse niederzuschreiben.
Was ich während der letzten paar Tage im Oktober gemacht habe weiß ich gar nicht mehr so genau (war ja klar). Auf jeden Fall haben meine kids kein Halloween gefeiert, es sind halt Briten und keine Amis. Nur zur Schule ist die kleine mit Kostüm gegangen, als Belle von die Schöne und das Biest. Richtig zucker sah sie aus! Am Samstag, den 2.11 war unser Clustermeeting in New Haven, wir haben uns die bekannte Yale University angeschaut. Zum Glück haben meine Gasteltern mir in der letzten Minute sozusagen noch frei gegeben, weil Karen eine Rundmail geschickt hat, dass sie wenn möglich alle Au Pairs dabei haben möchte. Es hat sich auch wirklich gelohnt! Louisa ist gefahren, ich darf mit meinem Auto ja nicht so weit und habe auch kein Navi, Paula haben wir mitgenommen. Der Campus ist wirklich beeindruckend und die Führung war total interessant. Es gibt alleine 22 Bibliotheken in der Uni! Verrückt, oder? Ein Jahr ist mit 50.000$ allerdings auch nicht ganz günstig. Paula war danach beim Footballspiel und Louisa und ich haben währenddessen einen Kaffee getrunken, uns Yale-Pullis gekauft (um so zu tun als wären wir reich und schlau) und meine gestohlene Tasche gesucht.
Nachdem wir wieder in Greenwich angekommen waren, haben Louisa und ich beschlossen nach einem kleinen dinner bei Cosí zu mir zu fahren zum Kürbisbrot backen. Als wir irgendwann fertig waren kam auch noch Lisa vorbei, die grade Schluss hatte und wir haben bei einer Tasse Tee bei mir oben gequatscht und selbstgebackenes Brot und Lebkuchen aus Deutschland genascht. Am Sonntag hatte ich meine Mädels hier zu einem verfrühten Geburtstagsbummel eingeladen. In Amerika ist es ganz üblich seinen Geburtstag vorzufeiern oder wann immer man auch Zeit hat, so dachte ich mir, kann ich das auch. Auf einem Montag Geburtstag haben ist einfach blöd, wenn alle arbeiten müssen. Deswegen sind wir nach White Plains in die Mall gefahren und haben dann einen leeeckeren Cheesecake in der cheesekacefactory verköstigt. Für mich gab es dort auch schon das erste Geburtstagsständchen von der Crew :-)
An meinem Geburtstagstag wurde dann von meiner hostfamily noch einmal richtig für mich gesungen, das war süß! Die kids haben mir eine Karte gebastelt und ein kleines Geschenk gab es auch. Leider ist meine hostmum an dem Tag Zuhause geblieben, weswegen ich kein Auto und auch irgendwie nicht so viel Bewegungsfreiheit hatte, aber ich konnte oben mit meinen Geschenkchen und meinem Laptop sitzen, da war alles gut. Natürlich habe ich mit Mama und Papa geskyped und mit Manuela, von der habe ich ein ganz liebes Paket bekommen. Von meinen Mädels hier gab es auch etwas und zwar einen Schneebesen und Measuringspoons, weil ich mich immer beschwere, dass die Familie nichts hat. Sogar ganz schick in dunkelrot von KitchenAid!
Dann bin ich zum Diner gelaufen, bzw. wurde auf halber Strecke von Hannah abgeholt und wir waren Mittagessen. Paula kam dazu und etwas später auch Lisa, es war richtig gemütlich. Nach dem Zurücklaufen war leider auch nicht mehr viel Zeit, ich habe kurz mit Lisa geskyped und dann ging meine Arbeit auch schon wieder los. Abends sind Louisa und ich spontan zu Mecces gegangen zum Tee trinken :D Und dann war mein Burzeltag auch schon wieder vorbei. Ach nein, bevor ich mit Louisa losgefahren bin, habe ich noch ein echt amerikanisches, kleines rosa Törtchen von meiner family geschenk bekommen, süüüüß.
Was dann geschah.. lesen sie in der Fotsetzung?



Paula, Louisa und ich :D