Mittwoch, 20. März 2013

Die ersten Schritte

So, nun ist es endlich so weit: Ich veröffentliche den ersten Eintrag auf meinem Blog! :-)
Hier ein kleiner Überblick über das, was bisher geschah:
Oktober - Anmeldung bei AIFS, Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen, Kontakt mit meiner zukünftigen Interviewerin
November - Interview! Ach nee, doch nicht. Krankheitsbedingt wurde mir abgesagt.
Dezember - Interview die 2. in Bremen bei Katja Flemming. Verlaufen, doch noch gefunden und ein super nettes Gespräch gehabt! Der "Psycho-Test" der Amis war verwirrend mit Fragen wie Gehen sie gerne auf Feiern?, dann Gehen sie gerne auf große Partys?, Gehen sie gerne auf laute Partys? und zu guter Letzt Gehen sie gerne auf große und laute Partys?. Ja, doch, ich gehe schon mal feiern. Aber was interessiert den Staat das? Das wird wohl höchstens meine Nachbarn stören.. und die brauchen dafür vorher keinen Fragebogen. Aber was soll's, ich wurde als akzeptabel eingestuft, sie nehmen mich dann doch auf! Video und Letter waren gut, meine Bewerbung macht sich auf den Weg nach Bonn.
Januar - Warten auf Freischaltung. Gucken nach sinnlosen Dingen wie Koffern (man weiß ja gar nicht, ob es überhaupt losgeht). Gedanken, ob man das Glätteisen mitnehmen soll. Das Handbuch ist angekommen! Handbuch lesen. Von vorne bis hinten. Zweimal.
Februar - Vorbereitungstreffen in Hamburg! Super viele Informationen, super viele nette angehende Au Pairs, super leckeres Essen, super lockere Stimmung. Und ein Gefühl: Du schwimmst nicht alleine über den großen Teich!
(Die Amis haben übrigens eine andere Stromfrequenz, ergo kein Glätteisen mitnehmen.)
Ein paar Tage später: Endlich, freigeschaltet! Eine neue Runde Warten beginnt.
März - Warten. Mails checken. Warten. Au Pair Room angucken. Warten. Mails checken. Warten. Krass, eine Mail!! Der erste Familienvorschlag ist nach fast vier Wochen eingetrudelt und ich platze vor Glück, weil mich jemand will! Zwei Tage später gleich noch einer und ich explodiere förmlich, weil die Mail so lieb und zauberhaft ist! Wenn das so weiter geht, komme ich nicht mehr nach Amerika, weil ich vorher durch die ganze Freunde & Spannung gestorben bin.
Das ist der Stand der Dinge und ich dachte mir, das sei einen Blogeintrag wert. Ob bei den zwei Vorschlägen schon die richtige Familie bei ist, kann ich nicht sagen, aber ich bin auf dem Weg und es fühlt sich gut an!

Kuss, ihr lieben Menschen

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