Freitag, 13. Dezember 2013

Last time New York (for now)

Hallo ihr Lieben!

Melde mich mal wieder. Jetzt sind es nur noch ein paar Tage bis ich heim fliege. Auch wenn ich eigentlich das Gefühl habe, dass die Zeit gar nicht rumgehen will, die letzten paar Tagen waren doch ruck zuck vorbei, deswegen bin ich auch gar nicht zum schreiben gekommen.
Das Erzählenswerte, was passiert ist, war natürlich mein Wochenende in New York mit Adrienn, meiner Lieblings-Ungarin! Samstagmorgen habe ich noch gearbeitet und danach bin ich mit Louisa in den Zug nach NYC gestiegen. Dort haben wir uns mit Adri getroffen, die mit dem Bus aus Philly gekommen ist. Fatalerweise haben wir uns dazu entschieden, zum central Park zu laufen statt die sub zu nehmen. Eigentlich keine schlechte Idee, an einem Samstag im Dezember durch die 5th Ave zu laufen allerdings doch. Es war soo unfassbar voll. Diese Menschenmassen halten mit jedem Konzertgedränge mit! Es war allerdings trotzdem schön, da die Schaufenster der teuren Geschäfte wirklich beeindruckend oder zumindest sehr aufwändig geschmückt sind zur Weihnachtszeit und man richtig ein bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen ist. Der berühmte Baum am Rockefeller Centre ist allerdings nicht sonderlich schön. Einfach nur viele bunte, bunte Lichter, das war's. Natürlich waren wir noch in sämtlichen Chocolaterien und nach knapp drei Stunden, haben wir es dann zum wollman rink am Central Park geschafft, wo wir Eislaufen wollten! Ein bisschen Warten mehr und viel Geld weniger waren wir dann auf dem Eis. Auch wenn wir nach 10min wieder runter mussten und nochmals ewig warten mussten, bis das Eis wieder glatt gemacht wurde, war es traumhaft! Zwar super voll, total zerfahrenes Eis, nicht grade groß; aber bei Nacht mit dem Blick auf die Skyline von New York City mit zwei wundervollen Menschen und einfach der Leichtigkeit auf dem Eis entlang gleiten zu können. Das hat mich sehr an die Schlittschuhfahrten mit meinem Papa erinnert, letztes Jahr auf dem See. Sooo schön! Danach sind wir zum Columbus Circle zum Weihnachtsmarkt gelaufen. Der ist ganz toll, noch besser als der beim Union Square. Mit sehr vielen handgefertigten Dingen, Schmuck, Seife, Handschuhe, Essensstände sowohl amerikanische als auch ausländische. Sogar deutschen Punsch gab es und Crepes, hmmm. Wie in Deutschland auf dem Weihnachtsmarkt, zumindest ein kleines bisschen. Als der Markt zumachte sind wir dann zum Pain Quotidien, einem Restaurant/Café gelaufen, um einen Tee zu trinken und den Tag entspannt ausklingen zu lassen, da wir doch ein bisschen eingefroren waren. Spät sind wir zurück nach Hause gefahren, wo Adri und ich schnell ins Bett geklettert sind, um auch am nächsten Tag fit zu sein.
Sonntag...

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